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25.08.2010

Am 25 & 26.09.2010 finden auf der belgischen Brustem Airbase die "Full Throttle Internationals" statt.
Der Veranstalter Erwin Raets und die Crew von ExplosionDragracing.nl werden diesen Event gemeinsam veranstalten. Die Bahn wird voll präpariert werden und man darf auf gutes Wetter hoffen. Wir drücken Erwin die Daumen, dass er diese Veranstaltung etablieren kann und das Rennen einen festen Platz im Rennkalender vieler deutschen Teams bekommt.

Anmeldung unter: http://www.explosiondragracing.com/dragr...chrijfformulier

20.08.2010

Die 25. NitrOlympX endeten leider mit einem Rainout am Sonntagmittag gegen 16.30 Uhr, aber wir haben noch ein schönes Video vom Wochenende bei den Kollegen "Der Beschleuniger" gefunden. Sehr schön gemachtes Video und von allen Klassen etwas dabei. Tolle Arbeit.

 

 

03.08.2010

Produktvorstellung

Dezsoe Krivan der bekannte Top Alcohol Funnycar Fahrer, hat den Europavertrieb für Produkte von DJSafety übernommen. DJSafety.eu bietet SFI geprüfte Rennkleidung und Zubehör für den Dragster Rennsport. Einmalig bisher in Deutschland/Schweiz ist zudem, dass SFI-Rezertifizierungen für Blowerbelts, Kleidung etc. von DJSafety.eu durchgeführt werden können! Im Moment befindet sich die Firma noch im Aufbau. Die Webseite ist bereits voll aktiv und auch mit einem Webshop versehen. In Hockenheim bei den 25. NitrOlympX werden aktuelle DJSafety.eu-Kataloge und Preislisten bei den Teams Krivan und GSK-Motorsport erhälltlich sein.

Wir freuen uns einen europäischen Distributor gewonnen zu haben!
 

23.07.2010

Der Webmaster von Eurodrag.com Erwin Raets sucht für seine im Moment in Planung befindliche Drag Racing Veranstaltung ende September noch Dragslicks zur Streckenpräperation.
Im Gegenzug zu den Slicks gibt es freien Eintritt zum Event.
Die Slicks könnten mit nach Hockenheim gebracht werden.
Kontakt zu Erwin Raets unter erwin@eurodrag.com

Währe schön wieder eine Strecke in Belgien zu haben.

21.07.2010

Hallo Freunde des Geradeausfahrens

Heute geht es um die "Goldene Ananas" oder warum kann man im deutschen Dragracing heutzutage nichts mehr gewinnen?
Ja wir haben dieses Megaevent im August die NitrOlympX in Hockenheim, aber was währe, wenn wir noch 2-3 reine Bracket Races im Jahr in Deutschland hätten? Würden da nicht auch die Veranstalter mal ein Auge auf uns werfen, wenn plötzlich 100 + Dragster vor der Tür stehen und mitfahren wollen? Fragen über Fragen, aber welche gilt es denn mal im Vorfeld zu klären?

Wieso eigentlich Bracket Race?
Antwort: Naja ganz einfach, in dieser Klasse bekommt man eine ganze Menge an Fahrzeugen unter einen Hut. In letzter Zeit haben sich die beiden Klassen Pro und Super Pro ET ganz gut etabliert.

Wie schnell sollte das Feld sein?
Antwort: Aller Anfang ist schwer, ich würde vorschlagen analog der Pro E.T. Serie die beiden Klassen ProET und Sportsman ET zusammen zu legen und bei Fahrzeugen zwischen 9 und 14 Sekunden zu bleiben. Sollte eine Strecke wie Bechyne oder Wittstock in Frage kommen kann man selbstverständlich auch mit schnelleren Fahrzeugen teilnehmen.

Sind 5 Sekunden an der Ampel nicht ein wenig viel?
Antwort: Nein 5 Sekunden sind ok, in den USA und überall auf der Welt werden Bracket Races ausgetragen und 5 Sekunden Zeitabstand zwischen den Fahrzeugen sind kein Problem! Auf der Tribüne bei den NHRA Finals in Pomona sind die Zuschauer ausgerastet, wenn ein Stationwagon mit 5 Sekunden Vorsprung noch vom 7 Sek. Doorslammer eingeholt wurde. Vielleicht kommt ja dieses Ami gegen Käfer Feeling aus den 80er/90er wiedermal bei den Zuschauern vor.

Hat der langsamere nicht einen Vorteil?
Antwort: Sicherlich Ansichtssache, aber ich schildere mal meine Argumente für "Nein der langsamere hat keinen zwingenden Vorteil"
1.) "First is worst" gilt bei uns in Deutschland, dies bedeutet, der langsamere fährt zuerst   los und hat das Risiko des ersten Rotlichts.

2.) Der schnellere hat immer das Rennen vor sich und kann somit meines erachtens besser abschätzen ob er noch vorbei kommt, oder vermeidet das Risiko auf einen Breakout (unter Index fahren).

3.) Ein 9 Sekunden Auto ist ein Dragster, für die Rennstrecke gemacht, viel konstanter und bietet sicher konstantere Zeiten als ein 14 Sek. Streetkruiser.

Was gibt es denn zu gewinnen?
Antwort: Zum einen könnte man mal zu Beginn solcher Serien darüber nachdenken, ob es den Fahrern nicht zusätzlich 50 € Wert ist an diesem speziellen Bracket Races teilzunehmen. In Zahlen ausgedrückt würde das beudeuten:
1.) 32er Feld - 1. Platz 1200,- Euro - 2. Platz 400,- Euro
2.) 64er Feld - 1. Platz 2200,- Euro - 2. Platz 1000,- Euro
3.) 128er Feld - 1. Platz 5000,- Euro - 2. Platz 1400,- Euro
Die Racer geben zigtausend Euro für Ihre Wagen aus, reisen quer durch Europa, da glaube ich sind 50 € Startgebühr für das Bracket Race kein Problem.
Wenn sich das Bracket Race mal etabliert, werden sich sicher Sponsoren für diese Art von Veranstaltung finden und Preisgelder um die 10000,- Euro sind aus meiner Sicht absolut realistisch.
Buyback und Teilnehmerzahlen um die 300 Fahrzeuge halte ich in Deutschland durchaus für realistisch. In den USA gibt es Bracket Races über 3 Tage mit 1500 Teilnehmern!

Also hin zu vollen Feldern, denn wo 300 Teams antreten sind 1000+ Zuschauer schon alleine durch den mitreisenden Anhang so gut wie garantiert. Für den Zuschauer wirds auch mal einfacher, 300 Fahrzeuge fahren nach den selben Regeln! Man muss nicht alle 5 Minuten erklären, der darf jetzt nicht schneller als xxx, weil xyz.

Think about it!

Gruß

Rene

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